Der Westie
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Die Pflege


Der Westie muss getrimmt und sollte nicht geschoren werden

Der Westie unterliegt nicht dem saisonalen Fellwechsel, Sommer- und Winterfell kennt er nicht. Das Haar löst sich daher nicht von alleine. Das Haar muss mit den Fingern oder einem Trimmesser herausgezupft werden. Dieser Vorgang ist nicht schmerzhaft und hat nur eines zum Vorbild - die Natur. Ursprünglich im rauhen Klima der Highlands gezüchtet, vollzog der Westie dieses Prozedere alleine, indem er durch Büsche und Dornen lief, wobei ganze Haarbüschel herausgerissen wurden.



Auch diesem Zuchtziel unterliegt das Fell des Westies noch heute.Der Westie hat eine sehr dünne Haut. Der einzige Schutz vor Witterungseinflüssen wie Sonne, Nässe, Wind und Kälte ist sein hartes Deckhaar, das ihn wie eine Decke schützt.

Das Fell des Westies haart nicht, sofern er regelmäßig alle 12 Wochen getrimmt wird.


Beim Trimmvorgang werden die alten, abgestorbenen Haare entfernt und neues kann wachsen. Dies ist nicht nur wichtig für die Erneuerung des Fells, sondern auch für die Durchblutung der Haut. Er bekommt mehr und mehr das gewünschte harte und schützende Haarkleid.


Geschorene Hunde haben oft mit Hautproblemen zu kämpfen, da die abgeschnittenen Unterwolle sich immer mehr verdichtet und somit eine Belüftung der Haut nicht mehr zulässt. Bakterien vermehren sich und das Resultat sind nicht selten Hautprobleme.